Wunschgewicht erreichen und halten

Das persönliche Wunschgewicht erreichen und halten ist kein Ding der Unmöglichkeit. Und doch sind viele übergewichtige Menschen, die bereits seit Jahren gegen ihre überflüssigen

Wunschgewicht erreichen und halten

Kilos kämpfen, der Verzweiflung nahe. Der Zeiger der Waage bewegt sich nicht und nicht nach links und so wird immer wieder die neueste Diät ausprobiert. Nach einigen wenigen Tagen folgt eine Heißhungerattacke und das Spielchen beginnt von neuem. Das angestrebte Wunschgewicht erreichen Abnehmwillige jedoch nur mit einer langfristigen Ernährungsumstellung. Obst, Gemüse, mageres Fleisch und Vollkornprodukte finden sich von nun an auf dem Speiseplan. Und so ändern sich nach und nach die Essgewohnheiten. Dicke werden sich ihrer täglichen Sünden bewusst und vermeiden versteckte Fette, die sinnlose Kalorien enthalten. Möchte man das Wunschgewicht erreichen und halten, wird man um mehr Bewegung im Alltag und Sport nicht drumherum kommen. Mit jedem Kilogramm, das sich hoffentlich auf Nimmerwiedersehen verabschiedet, nimmt die Beweglichkeit des Körpers zu und schon bald beginnt das Laufen oder Schwimmen tatsächlich Spaß zu machen. Dazu muss nur der innere Schweinehund einmal erfolgreich überwunden werden!

Motivation zum Abnehmen und Schlank werden

Abnehmen ist eigentlich sehr einfach. Ist der Kalorienverbrauch höher als die aufgenommene Energiemenge, greift der Organismus auf seine Reserven an Bauch und Hüfte zurück, das Gewicht reduziert sich. Damit der Stoffwechsel jedoch nicht in den Keller sinkt, darf regelmäßiger Sport wie Radfahren und Joggen nicht fehlen. Dabei werden ebenfalls lästige Fettpölster abgebaut, aber vor allem wird damit dem Schwinden der Muskelmasse vorgebeugt. Muskulatur verbrennt selbst im Ruhezustand mehr Energie als Fett und erhöht so den Grundumsatz des Körpers. Für das Mehr an Bewegung braucht man natürlich besonders zu Beginn eine gehörige Portion Motivation. Ein altes Foto aus dicken Zeiten an der Tür des Kühlschranks hält uns jeden Tag eindrucksvoll vor Augen, wie wir nicht mehr aussehen möchten! Und schon bald freut sich der Abnehmwillige über die neue Beweglichkeit und neue Lebensfreude! Denn Schlank werden macht Spaß!

Wunschgewicht erreichen und halten

Schlank werden benötigt vor allem eins, nämlich Zeit. Denn die Wenigsten von uns wurden von heute auf morgen dick. Und so ist auch das Abnehmen ein Weg, der sich immer lohnt. Wichtig ist, dass man beginnt, wieder mit Genuss zu essen. Die einzelnen Bestandteile zu schmecken, die frischen Kräuter, die verschiedenen Gewürze, eine Mahlzeit ist Grund zur Freude und sollte ohne Stress eingenommen werden. Fettarme Zubereitungsarten und viel Obst und Gemüse sparen viele Kalorien ein. Zwei Liter Flüssigkeit pro Tag unterstützen den Körper beim Entschlacken und verringern das Hungergefühl. Eine Kalorientabelle hilft, gute und schlechte Nahrungsmittel richtig einzuschätzen. Und last but not least… Bewegung und Sport tut einfach gut, vor allem der Seele. Das Gefühl nach einem anstrengenden Workout ist einfach grandios und schon bald ist die tägliche Power-Einheit nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Das Wunschgewicht erreichen und halten, für mehr Wohlgefühl und als Vorsorge für ein langes und gesundes Leben. Ihr Körper wird es Ihnen danken!

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Krafttraining mit Creatin

Es kursieren Tausend und ein Gerücht über ein erfolgreiches Trainingsprogramm, über richtiges Krafttraining, eine gesunde Ernährung und über einen schnellen Muskelaufbau. Diese ganzen Theorien kann man alle ignorieren. Letztendlich kommt es auf Sie ganz allein an, welches Training für Sie persönlich geeignet ist. Jeder Mensch ist körperlich und geistig anders beschaffen als der andere. Deswegen müssen Sie zuerst durch einen speziellen Trick herausfinden, was Sie für ein Mensch sind.

Zu allererst stellt sich die Frage, ob Sie kerngesund sind ohne chronische Krankheiten oder akute Gefahren haben. Keine Herzschwäche, keinen Mangel an Vitamin, Eisen oder sonstigem. Finden Sie es heraus durch eine Untersuchungen beim Arzt. Dann stellt sich noch die Frage, was Sie für Ihren Körper die letzten Jahre getan haben. Bewegen Sie sich viel oder nur, wenn es sein muss?

Haben Sie diese Fragen geklärt, können Sie mit einem Training beginnen. Nun gehen Sie davon aus, dass Sie einen idealen Body-Mass-Index haben und leicht zunehmen können. Wärmen Sie sich ca. 10 bis 20 Minuten auf dem Laufband bei einer Geschwindigkeit von 9 bis 11 km/h auf, wobei Sie 1,5% steil joggen. Das entspricht ungefähr den äußeren Bedingungen. Als nächstes trainieren Sie den Muskel, der bei Ihnen persönlich am meisten ausgebildet ist. Da der Bauchmuskel auch der größte ist, ist es oft er, den Sie trainieren müssen. Dazu gibt es unterschiedliche Übungen. Suchen Sie sich eine aus und steigern Sie die Belastung. Natürlich muss es wehtun, aber der Schmerz muss in den Muskeln sein und nicht in Gelenken oder Sehnen. Bei letzterem hören Sie sofort mit der Übung auf.
Nun trainieren Sie alle Ihre Muskeln abwärts. Also, zuletzt trainieren Sie ihren schwächsten Muskel. Bei den meisten Laien ist das der Rücken. Wichtig ist, dass Sie Ihren ganzen Körper trainieren. Nach dem Krafttraining dehnen Sie sich und tragen Sie dazu geeignete Kleidung. Am besten dafür geeignet sind T Shirts. Zuletzt können sie dann noch Ihre Beine trainieren.
Nun können Sie einen Krafttrunk einnehmen. Es gibt unterschiedliche Marken, Geschmacksrichtungen, Mengen und Varianten. Am besten wäre kurz nach Ende der letzten Trainingseinheit einen ordentlichen Creatin Shake zu trinken. Tun Sie das und ruhen Sie sich danach aus. Ideal wäre, dass Sie direkt danach nichts mehr essen (also abends) und am nächsten Tag zur gleichen Uhrzeit weitertrainieren zu können. Ihr Körper braucht immer mindestens 24 Stunden, um sich wieder zu regenerieren.

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Yoga vs. Fitness

Geschichte und Zielsetzungen

Durch die Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts kam der Drang nach Bewegung an frischer Luft auf, es war chic, Licht- oder Luftbäder zu nehmen. Die ersten Geräte zum „Heimturnen“ an Rudergeräten und Fahrrädern wurden erfunden.
Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer und Koordination sind die Ziele eines guten Fitnesstrainings. Es soll zu körperlichem Wohlbefinden führen und zu mehr Leistungsfähigkeit. Die Zivilisationserkrankungen wie Adipositas, daraus resultierende Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Rücken- und Gelenkbeschwerden sind nur einige Beispiele, die in einem gesunden Körper gar nicht oder vermindert auftreten. So geht also Fitness einher mit gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung.
Yoga ist eine uralte Weisheitslehre und wurde früher als esoterisch angehaucht belächelt. Durch die Globalisierung steht man anderen Kulturen offener gegenüber. Es erfolgt eine schrittweise Rückbesinnung auf das individuelle Bewusstsein durch Yoga, Meditation u. ä.
Yoga wirkt immer ganzheitlich. Körper, Atem und Geist sind eng miteinander verbunden und Störungen in einem Bereich beeinflussen die anderen. Yoga dient nicht nur der Entspannung nach einem stressigen Tag, sondern trainiert durch spezielle Übungen gezielt die Muskulatur und bietet so ein effektvolles Training. Bei richtiger Anwendung ist es genauso anstrengend wie das in einem Fitnessstudio.

Fitness vs. Yoga – Gesundheit

Fitnesstraining setzt gezielt beim gesunden Menschen dort an, wo es benötigt oder gewollt wird. Abnehmen beim Übergewichtigen, Muskeltraining nach einer Diät, das begehrte Sixpack beim Mann bis hin zum ausufernden Bodybuilding und der Nahrungsergänzung mit Dopingmitteln oder Anabolika. Aber ein gutes Fitnesstraining beinhaltet ebenso die Behandlung von bereits erkrankten Personen. In Zusammenarbeit mit Ärzten können Adipositas-Patienten unter Berücksichtigung vielleicht vorhandener Herz-Kreislauf-Erkrankungen gezielt trainiert werden, nach Operationen können Gelenke wieder geschmeidig gemacht werden. Unerlässlich sind Fitnessübungen mittlerweile bei verschiedensten Reha-Maßnahmen.

Yoga ist heutzutage ein wichtiger Bestandteil der Vorbeugung und Therapie von Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Atmungsorgane. Durch die Übungen, die bis ins hohe Alter durchgeführt werden können, werden Muskeln, Bänder und Gelenke gedehnt und somit geschmeidig gehalten. Die richtige Atemtechnik harmonisiert die Organe mit der Muskulatur, dies kann gegen Schlafstörungen und bei Verdauungsproblemen helfen und hilft dem allgemeinen Wohlbefinden. Extrem ist das Bikram-Yoga oder Hot-Yoga. Die Übungen werden bei 35-40°C vorgenommen, durch das enorme Schwitzen soll der Körper entgiftet werden und die Wärme soll Gelenke und Wirbelsäule bei der Heilung unterstützen. Power-Yoga trainiert gezielt einzelne Muskeln zur Kraft- und Beweglichkeitsunterstützung, es ist Muskelarbeit (Toning) ohne Einbeziehung der Ganzheitlichkeit.

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