Der Blick in den Spiegel stürzt Sie in tiefste Verzweiflung? Winterwampe, Hängeschultern und schlaffe Ärmchen? Nein, das muss doch nicht sein. Da hilft ein toller Trainingspartner: die Trainingsbank. Mit ihrem effektiven Rundum-Programm sorgt sie bei regelmäßiger Nutzung schon bald für straffe Arme und Beine, eine stolze Heldenbrust, einen flachen Bauch und knackigen Po. Sie ist zum einen wie eine Hantelbank zu nutzen, aber die Trainingsbank kann noch viel mehr: Mit wenigen Handgriffen verwandelt sich der Ganzkörpertrainer ruckzuck in eine multifunktionale Anlage mit Beinheber und -strecker, Beincurl, verstellbaren Sitz- und Rückenflächen von rechtwinklig bis waagerecht für die unterschiedlichsten Workouts. Besonders hochwertige Modelle verfügen außerdem über Seilzüge und Hantelstangen, fast wie eine etwas „abgespeckte“ Mini-Kraftstation. Der Vorteil einer Trainingsbank: Sie ist nicht so kompakt wie eine Kraftstation, aber dennoch sehr flexibel. Besonders praktisch sind zudem zusammenklappbare Trainingsbänke, sie sparen Platz und sind schnell verstaut, wenn man nicht den Raum hat, um sie permanent stehen zu lassen. Wenn sie zudem noch über zwei Rollen verfügen, umso besser: Das erleichtert das Hin- und Herrücken und gestaltet nicht bereits das Aufstellen der Trainingsbank als Kraftsport-Übung.
Am effektivsten: Übungen für mehrere Muskelgruppen gleichzeitig
Passende Übungen stehen im „Beipackzettel“ zur Trainingsbank, und schon kann es eigentlich losgehen. Wichtig: Vor dem Krafttraining unbedingt aufwärmen – nicht vergessen! Wer es eilig hat und gern schnelle Ergebnisse an der Trainingsbank sehen möchte, sollte sich nicht auf Isolationsübungen wie Bizeps Curls konzentrieren, sondern Workouts wählen, die mehrere Muskelgruppen gleichzeitig fordern. Das ist effektiver, strengt die Muskeln stärker an und lässt sie schneller wachsen. So ist Beindrücken zum Beispiel gleichzeitig eine kompakte Übung für den Bauch. Noch ein Pluspunkt der Trainingsbank: Sie stabilisiert den Oberkörper und ermöglicht dadurch die korrekte Haltung für die jeweilige Übung.
Tipp: Nicht zu viel Ausdauersport zwischen dem Krafttraining
Muskeln wie Stahl sind keine Utopie, wenn man ein paar Regeln beachtet. So raten Fitness-Experten zum Beispiel für den effektiven Muskelaufbau, zusätzlichen Ausdauersport lieber einzuschränken. Muskeln sind ein kompliziertes Gebilde: Sie brauchen zwischen zwei Kraft-Trainingseinheiten 48 Stunden Zeit, um sich zu erholen, aber auch, um zu wachsen. Wer in dieser Phase zusätzlich exzessives Ausdauertraining betreibt, unterbricht quasi den Muskelaufbau, denn die Energie wird stattdessen für die neue sportliche Aufgabe genutzt. Deshalb: Drei Mal pro Woche 20 Minuten Ausdauertraining reicht als Ausgleich völlig aus und ist dann nicht kontraproduktiv zum Muskelaufbau mit der Trainingsbank. Und noch etwas haben Experten herausgefunden, wie man das Krafttraining effektiver gestalten kann. Nach dem Workout sollte man unbedingt etwas essen, denn das regt die Muskeln zusätzlich zum Wachstum an. Aber nur etwas Gesundes natürlich, am besten Kohlenhydrate und Proteine – und die Chipstüte bleibt zu. Ja, das Workout mit der Trainingsbank ist ein harter Weg – doch am Ende wartet die Belohnung: ein Traumbody mit sexy Muskeln.
